• Alexander Pigulla

Vergleich der Verdienste in der Krankenpflege

Aktualisiert: 2. März 2020

Die Schweizer Bank UBS erhebt regelmässig die Studie «Cost of living in cities around the world», in der weltweit die Einkommens- und Lebensverhältnisse in mehr als siebzig Metropolen und Wirtschaftszentren verglichen werden. Zuletzt wurden diese Daten für das Jahr 2018 erhoben.


Genf und Zürich, die beiden Schweizer Städte, die in dieser Studie untersucht werden, landen dabei regelmässig auf guten Plätzen, wie zum Beispiel bezüglich der durchschnittlichen Kaufkraft, bei der sie die Plätze zwei (Zürich) und vier (Genf) belegen, hinter Los Angeles und Miami auf den Plätzen eins und zwei.


Interessant ist die Studie aber auch, weil Krankenpfleger und Medizinische Praxisassistenten zu den Gruppen gehören, deren Einkommen verglichen werden. Auf diese Weise ist ein direkter Vergleich unabhängig erhobener Zahlen bezüglich des durchschnittlichen Verdienstes in verschiedenen Städten in Deutschland und der Schweiz möglich, jeweils umgerechnet in Dollar.



Bezüglich der Krankenpflege («Nurse») wird dabei von einem Examen und mindestens 10 Jahren Berufserfahrung ausgegangen. Die Beispielperson ist 35 Jahre alt und hat zwei Kinder.


Genf: 90’718.9

Zürich: 74'474.2


München: 44'657.3

Frankfurt: 42'621.2

Berlin: 37'403.6



Bezüglich der Medizinische Praxisassistenz («Doctor's assistant») wird von der Arbeit in einer Privatpraxis, einer abgeschlossenen Ausbildung und 5 Jahren Berufserfahrung ausgegangen. Hier ist die Beispielperson 30 Jahre alt und Single.


Genf: 79'681.1

Zürich: 65'169.3


München: 37'005.0

Frankfurt: 28'567.9

Berlin: 27'334.4



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